Mittwoch, 24. August 2016

Die Pfandsammler Küche


Heute möchte ich euch ein außergewöhnliches Buch vorstellen. Es ist in gewissem Sinn ein etwas anderes „Kochbuch“, aber nicht ausschließlich.
Das Buch von Flaschibert Pfandinsky (wer immer das auch sein mag) baut nämlich auf ein ausgeklügeltes Spar-Konzept. Mit Hilfe dieses Bändchens soll man zehn Wochen lang günstig einkaufen und kochen können.

Der Aufbau des Buches ist sehr übersichtlich. Zuerst gibt es eine Einführung, in der sich der Autor selbst und sein Konzept vorstellt. Hier findet man auch durchaus sinnvolle Spar-Tipps für den Einkauf und fürs Kochen.
Der Hauptteil gliedert sich in zehn Abschnitte für die einzelnen Wochen. Für jede Woche gibt es eine Einkaufsliste mit allen Zutaten für die geplanten Hauptmahlzeiten. Hier findet man auch einen ungefähren Kostenplan, nicht nur in Euro, sondern auch umgerechnet in Flaschenpfand und Gold.
Diese Aufstellungen sollte man wohl eher schmunzelnd mit einem Augenzwinkern betrachten.
In den Wochen-Kapiteln sind auch die Rezepte für die Hauptmahlzeiten der einzelnen Tage zu finden. Hierbei handelt es sich um solide Hausmannskost, die einfach nachgekocht werden kann.
Hier gibt es, zu meiner Freude, auch viele fleischlose Gerichte, und auch süße Hauptspeisen kommen nicht zu kurz. Als Beispiele möchte ich hier erwähnen:Bratkartoffeln mit Quark, Gemüsecurry mit Pfannenbrot, Rote Beete-Kartoffelauflauf, Spaghetti mit Rosenkohl
und aus der süßen Kategorie: Kaiserschmarrn mit Apfelmus, gefüllte Reisküchlein oder Marillenknödel, um nur ein paar Gerichte zu nennen.
Im Anschluss an diesen Zehn-Wochen-Plan hat der Autor in diversen Kapiteln jede Menge Frühstücksrezepte, Brotaufstriche, Salate, Suppen und Gebäck zusammengetragen.
Hier hat man von Apfelmuffins bis Zwiebelsuppe eine bunte Auswahl.
Der Anhang letztendlich gibt Auskunft über die Lagerung und Haltbarkeit sowie über die Saison von vielen Obst- und Gemüsesorten.
Die Preisliste der Zutaten wurde in Anlehnung an die gängigen Preise der großen Discounter und Supermarktketten zusammengestellt. Da die Lebensmittelpreise und auch der Goldpreis diversen Schwankungen unterliegen und die Berechnungen des Autors aus dem Jahr 2012 stammen, sind diese Kostenaufstellungen für mich unerheblich und wenig sinnvoll, da ungenau. Bei den allgemeinen Spartipps kann man jedoch so einiges für sich selbst mitnehmen und auch im eigenen Haushalt umsetzen, und die angegebenen Rezepte sind größtenteils gut und alltagstauglich.

Die Aufmachung des Buches, mit den lustigen Zeichungen von „Flaschibert“ ist originell und humorvoll. Für mich ist dieses Büchlein eine willkommene Abwechslung, und es bietet mir interessante und günstige Rezeptvorschläge, die ich gerne in meinen Speiseplan mit einbeziehe, weil sie schnell gehen und man nur eine überschaubare Menge an Zutaten benötigt, die alle leicht zu bekommen sind.

Montag, 1. August 2016

Die Ernährungs-Docs

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Man sollte sich von dem Cover mit den drei Ärzten in weiß nicht irritieren lassen, denn es erwartet einen hier keineswegs ein trockenes medizinisches Sachbuch, sondern ein umfassendes, sehr informatives Werk über gesunde Ernährung, das man auch als Laie gut verstehen kann. Außerdem hat dieses Buch noch viel mehr zu bieten, denn es enthält über siebzig sehr leckere Rezepte.
Die vorgestellten Gerichte haben alle nicht nur den Anspruch, für genussvolle Mahlzeiten zu sorgen, sondern sie sind so ganz nebenbei auch geeignet, bestimmten Krankheiten vorzubeugen bzw. Beschwerden zu lindern, wenn die Krankheit schon präsent ist.
Die ersten 87 Seiten des Buches befassen sich mit allgemeinen Ernährungsthemen. Hier geht es um die Grundnährstoffe. Es wird erklärt, welche Rolle bestimmte Lebensmittel im menschlichen Stoffwechsel spielen, wie man seine Ernährung am besten umstellen kann und wie wichtig das Trinken ist.

Im Anschluss daran wird ausführlich erklärt, dass für viele Krankheiten das Essen zugleich auch Medizin sein kann. Von Arthrose über Gicht bis Wechseljahre sind viele Krankheitsbilder und Beschwerden aufgeführt, und es werden jeweils Tabellen gezeigt, wo man genau ablesen kann, was man bevorzugt essen bzw. auf was man eher verzichten sollte.
Und dann kommen wir auch schon zum zweiten großen Abschnitt, nämlich zu den Rezepten. Diese sind in vier Kapitel unterteilt, das wären:

Frühstück,
Kleine Gerichte,
Hauptgerichte und
Süßes.

Bei jedem Rezept erfährt man, bei welchen Krankheiten oder Symptomen das Gericht hilfreich sein kann, ob es vegan oder vegetarisch ist, ob es sich für Gäste oder besonders gut zum Mitnehmen eignet, ob es schnell geht oder gut vorzubereiten ist. Besonders gesunde Gerichte sind außerdem mit einem Stempel “Das Super-Rezept” gekennzeichnet.

Ansprechende Fotos bei jedem Rezept lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen, und ich nehme dieses Kochbuch immer wieder gerne zur Hand, um diverse Gerichte auszuprobieren.
Es sind tolle, besondere Rezepte, die mit interessanten und gesunden Zutaten aufwarten, aber trotzdem größtenteils einfach und schnell zuzubereiten sind. Die meisten Zutaten, die man für die Gerichte benötigt, sind im ganz normalen Supermarkt erhältlich, für wenige Dinge muss man einen Bioladen oder ein Reformhaus aufsuchen. Frisches findet man natürlich in besonders guter Qualität auf Wochenmärkten.

Bei der Zubereitung wird großer Wert auf Frische und Vielfalt gelegt, was man schon an den verführerischen Fotos erkennen kann.
Im Anschluss stelle ich euch meine momentanen drei Lieblingsrezepte aus dem Buch vor.

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Smoothie mit Avocado
Das ist eine mild-fruchtige Mischung, die ihre grüne Farbe durch die Zugabe von Babyspinat oder Feldsalat erhält. Das Fruchtfleisch von Birnen und Orangensaft runden das Aroma sehr harmonisch ab, und ein Schuss Leinöl erhöht den Gesundheitswert zusätzlich. Ich finde, dieses Rezept ist ideal für Einsteiger in die Welt der grünen Smoothies. Meist genieße ich das Rezept, wie beschrieben, ab und zu gebe ich noch ein wenig Gerstengraspulver dazu. Das macht aber das ganze dann deutlich herber und ist schon gewöhnungsbedürftig. Also für den Anfang am besten an die vorgegebenen Rezepte halten, dann ist man auf der sicheren Seite!


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Sehr gerne mag ich Lachs auf Fenchelgemüse im Pergament. Dieses Gericht wird bei zahlreichen Erkrankungen empfohlen, weil es einen guten Einfluss auf viele Organe hat.
Die Zubereitung im Pergament ist kinderleicht. Es werden im Rezept Lachsfilets empfohlen; ich habe es aber auch einmal mit Lachssteaks ausprobiert, die ich gerade im Haus hatte.
Ich kann nur sagen, das Gericht ist oberlecker!!! Mein Mann war erst skeptisch, weil er sich die Kombination von Lachs mit Fenchel und Staudensellerie nicht recht vorstellen konnte. als das Gericht dann auf den Tisch kam, war er begeistert, und wir werden diesen Lachs im Pergament sicher noch oft zubereiten.

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Als großer Fan von Nudelgerichten war ich gleich begeistert von den
Gemüse-Spaghetti in Tomatensugo.
Hierfür werden Möhren und Zucchini mit Hilfe eines Sparschälers oder Spiralschneiders in dünne Streifen geschnitten und mit gekochten Vollkorn-Spaghetti in einer würzigen Tomatensoße serviert. Dieses farbenfrohe und pikante Gericht ist ein Hit fürs Immunsystem, und ich kann gar nicht genug davon bekommen.
Man findet zu jedem Gericht auch noch ergänzende Informationen, was den Gesundheitswert betrifft und immer wieder zusätzliche Tipps für die Zubereitung, zu den Zutaten oder für interessante Variationsmöglichkeiten.

Im Anhang sind ein alphabetisches Stichwortregister sowie ein Rezeptregister, nach Krankheiten geordnet, untergebracht. Auch stellen sich hier die drei Ernährungs-Docs vor. Um die eigene Ernährungsumstellung zu vereinfachen, liegt ein kleines Heftchen bei, in dem man seine täglichen Mahlzeiten und eventuell auftretende Beschwerden dokumentieren kann. Auf diese Weise kommt man vielleicht sogar der einen oder anderen Krankheit erst auf die Schliche.
Ich kann dieses Buch allen gesundheitsbewussten Feinschmeckern wärmstens empfehlen, denn die darin vorgestellten Rezepte zeigen, dass sich gesundes Essen und Genuss nicht ausschließen, sondern durchaus harmonieren.

Mir wurde dieses Buch kostenfrei und unverbindlich zu Rezensionszwecken überlassen, wofür ich mich beim ZS Verlag ganz herzlich bedanke. Schaut doch auch einmal auf der Verlagsseite zum Buch vorbei. (Link dick gedruckt direkt hier im Abschnitt). Dort findet ihr weitere Informationen sowie ein Beispielrezept aus dem Buch als PDF zum Download.


Freitag, 20. Mai 2016

Neues Stempel-Set im Einsatz

Vor einiger Zeit ist ein neues Stempelset bei mir eingezogen, und es hat mal wieder die Bastelfreude bei mir ausgelöst. Es sind sechs kleine, runde Stempel mit verschiedenen Ornamenten. Ich mag diese kleinen Motive sehr gerne, denn man kann sie so vielseitig verwenden.
Ein paar Ideen habe ich ausprobiert und umgesetzt, und ich muss sagen, je länger man sich damit beschäftigt, umso mehr Ideen kommen nach. Solche hübschen Kleinigkeiten wie diese Stempel sind dazu angetan, meine anhaltende Bastelflaute zu überwinden, denn es macht Spaß, neue Muster und Kombinationen auszuprobieren.

In der Hauptsache sind neue Grußkarten entstanden, aber ich habe mir schon so einiges überlegt, was ich demnächst mit den Ornamenten bestempeln möchte. Toll sind sie beispielsweise auch für diejenigen, die ihre Filofax-Planer mit Stickern, Washitape und Stempeln dekorieren. 





Ich werde die Stempel bevorzugt auch für Geschenkanhänger, kleine selbst gebastelte Schachteln oder Lesezeichen verwenden. Wie das halt mit Stempeln so ist, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. 



Die Stempelgummis sind auf runde Hölzer montiert, und die filigranen Motive sind sehr fein und präzise ausgearbeitet. Es macht viel Spaß, mit den Stempelchen zu arbeiten.



Mir wurde dieses Set kostenfrei und unverbindlich von Prochive zur Verfügung gestellt, wofür ich mich ganz herzlich bedanke. 


  

Freitag, 15. April 2016

Kleine Basteleien im Frühling

In letzter Zeit kommt das Basteln bei mir leider meist zu kurz. Aber ab und zu brauche ich eine hübsche Deko-Idee oder eine Grußkarte, und da greife ich doch immer gerne in meine Bastelkiste. Da kommen mir diese hübschen Schmetterlinge gerade recht, denn sie passen perfekt in den Frühling und sind so vielseitig nutzbar.



Jeder Schmetterling hat eine Größe von 11 x 7 cm. Es gibt sie in acht verschiedenen Farben, und es sind jeweils 50 Stück in der Packung. Ich habe mich für die Farbe Gold entschieden, denn damit hat man sehr viele Kombinationsmöglichkeiten. Jeder Schmetterling ist präzise und sehr filigran und schön aus dünnem Tonkarton gestanzt. 

Bei dieser Menge von fünfzig Stück kann man natürlich sehr viel machen. Am unteren Rand der Flügel ist eine Kerbe gestanzt, so dass man die kleinen Falter auch auf Gläser setzen kann. So hat man eine hübsche Tischdekoration und kann sie beispielsweise gleich als Platzkärtchen nutzen, indem man den rechten Flügel mit dem jeweiligen Namen beschriftet.


Es werden kleine, transparente Klebeplättchen mitgeliefert, mit deren Hilfe die Schmetterlinge auch auf jedem glatten Untergrund haften. So kann man auch Blumensträuße oder Gestecke prima damit verzieren, beispielsweise indem man einen Schmetterling einfach auf ein Blatt klebt oder an einem dünnen Holzspieß befestigt und diesen dann in den Blumenstrauß oder das Gesteck einfügt. 


Auch auf meiner selbst gebastelten Lampe darf nun ein Schmetterling sitzen.



Man kann so viele Ideen damit umsetzen. Mir fallen dazu noch folgende Möglichkeiten ein:
Ein Mobile gestalten, indem man mehrere Schmetterlinge an Fäden befestigt und an einen Zweig hängt, 
Geschenkpäckchen damit dekorieren,
als Wand-Tatoo nutzen,
ein paar der hübschen Falter unter Glas in einem Rahmen arrangieren, so hat man auch einen schönen Wandschmuck,
Schmetterlinge laminieren und als Lesezeichen oder Untersetzer verwenden,
nicht zuletzt lassen sich auf einfache Weise Grußkarten damit basteln. Mit nur wenig Materialien ist schnell eine Glückwunschkarte fertig. Ich habe für meine beiden Beispiele nur farbigen Tonkarton, verschiedenes Masking-Tape und ein paar Sticker verwendet und natürlich, als hauptsächliches Deko-Accessoire, jeweils einen Schmetterling.




Mir wurden die Stanzteile freundlicherweise von ElecMotive zum Testen und Vorstellen auf meinem Blog zur Verfügung gestellt, wofür ich mich ganz herzlich bedanke.
Sicher habt ihr noch mehr Ideen, was man mit den filigranen kleinen Faltern noch so alles anstellen kann.



Donnerstag, 7. April 2016

Gefüllte Mini-Gugelhupfe - Luise Lilienthal


Eine Form für Mini-Gugl benutze ich schon lange und bin nach wie vor ganz verliebt in die kleinen Küchlein, weil sie so vielseitig und hübsch sind.
Nun wurde mir vom Verlag Bassermann Inspiration ein Rezensionsexemplar des Buches "Gefüllte Mini-Gugelhupfe" zur Verfügung gestellt, für das ich mich ganz herzlich bedanke.
Bisher habe ich zwar schon viele kleine Gugl gebacken und mit einer Glasur versehen, das war es aber dann auch schon. 
Luise Lilienthal stellt in ihrem schönen Buch neue Backrezepte vor, und zu jedem Gugl-Rezept gibt es auch Anregungen für passende Füllungen. Damit werden aus den kleinen Küchlein richtige Schmuckstücke und eine Zierde für jede Kaffeetafel.
Die Rezepte in diesem Buch sind genau für meine 18-er Gugl-Form ausgelegt. Bei den Rezepten, die ich bisher ausprobiert habe, war die Teigmenge jedoch großzügig bemessen, so dass immer noch ein zusätzlicher kleiner Kuchen (ich habe einfach ein Muffinförmchen genommen) entstanden ist.
Da ich meine ersten Versuche aus diesem Buch kurz vor Ostern gemacht habe, sind meine Gugl auch entsprechend österlich ausgefallen.


Sehr lecker und schön waren die Eierlikör-Guglhupfe mit Schokohaube. Schon im Kuchenteig ist Eierlikör enthalten, und gefüllt werden die kleinen Kuchen auch damit. Die Eierlikör-Gugl waren sehr lecker, nur beim Füllen musste ich ein wenig experimentieren, da das Loch in der Mitte der Gugl ja bis zum Boden durchgeht. Beim ersten Versuch ist mir aus einigen Küchlein der Eierlikör wieder ausgelaufen.



Aber wenige Tage später habe ich dann einen zweiten Versuch gestartet, denn ich wollte meine Kaffeetafel zu Ostern mit den Guglchen bereichern. 
Diesmal habe ich die Küchlein auf ein Backpapier gestellt und mit einem kleinen Löffel jeweils ein wenig Schokoladenglasur in die Öffnungen gegeben, so dass die Schokolade am Boden eine Art Verschluss bildete. Dann konnte ich den Eierlikör ganz unkompliziert einfüllen, und er blieb an Ort und Stelle, wie es vorgesehen war.

Da an Ostern auch Kinder mit an der Kaffeerunde teilnahmen, habe ich noch eine Sorte Gugl ohne Alkohol gebacken. 
Hierfür hatte ich mir das Rezept "Nutella-Gugelhupfe mit Gummiwurm" ausgesucht. Wie schon der Titel sagt, gehört eigentlich ein Gummiwürmchen in die Mitte, was auch witzig aussieht; das ist sicher ein Hit für jede Kinderparty. Für Ostern habe ich den Wurm aber durch Kleine Dragee-Eier ersetzt, so dass die Gugl aussahen wie Mini-Osternester.

Die Ideen in dem Buch sind sehr vielfältig, und jedes Rezept ist mit einem ganzseitigen und sehr ansprechenden Farbfoto versehen.
Man findet nicht nur tolle Rezepte, sowohl für die Gugelhupfe selbst als auch für leckere Füllungen, sondern auch eine Menge an originellen und attrativen Dekorationsvorschlägen. Schon beim Durchblättern kriegt man Lust, die Rezepte auszuprobieren, und es geht auch alles ganz einfach. Mit wenigen, ausgewählten Zutaten und den guten Tipps aus diesem Buch schafft man nicht nur viele kleine Leckereien, sondern zugleich einen originellen Tischschmuck für die Kaffeetafel. 
Allen Gugl-Fans kann ich dieses zauberhafte Buch als Ergänzung empfehlen, denn wenn man einmal angefangen hat, kleine Gugl zu backen und zu dekorieren, kann man gar nicht genug davon kriegen.

Hier noch ein paar Rezept-Titel zur Inspiration:

  • African Dream mit Banane: Die Bananen-Gugl werden mit einer Schokoglasur, einer feinen Quarkcreme und Bananenchips dekoriert.
  • Liebes-Kuchen mit Granatapfel: Zarte, helle Gugelhupfe werden mit einer rosa Buttercreme gefüllt und mit Granatapfelkernen dekoriert (muss ich unbedingt ausprobieren)
  • Erdbeer-Küchlein mit Holunder-Ricotta: die Mischung klingt interessant, und die hellen Gugl werden mit einer schokoladigen Creme gefüllt, die mit Holunderblütensirup abgeschmeckt ist. Als Dekoration dienen Erdbeerstückchen
Ob mit Creme, Nüssen, Marzipan oder Früchten gefüllt, mir läuft beim Anschauen des Buches schon das Wasser im Mund zusammen, und ich werde mich so nach und nach durch die verschiedenen Rezepte arbeiten, denn ausprobieren würde ich sie am liebsten alle zugleich.